Die Kinderbackstube des Sternschnuppen Marktes

22.12.2013 - Plätzchen selbst gemacht: Die Kinderbackstube ist ein Magnet (nicht nur) für die kleinen Gäste des Sternschnuppen Marktes.

Der Duft frisch gebackener Weihnachtsplätzchen lässt den Gästen des Sternschnuppen Marktes das Wasser im Munde zusammenlaufen – und verführt zum Probieren und zum Naschen. Werden die Plätzchen gar selbst gebacken, schmeckt´s noch mal so gut, und das gilt beileibe nicht allein für die Kinder, die sich in der Backstube des Backhauses Schröer auf dem Weihnachtsmarkt als Weihnachtsbäcker versuchen und bewähren können. Die Gelegenheit, einen staatlichen, rund 20 Zentimeter großen und aus einem Butter-Hefe-Quark-Teig bestehenden Weihnachtsbaum nach eigenem Geschmack zu verzieren und zu backen – „das macht auch Erwachsenen Spaß“, weiß Ute Flick, Verkaufsleiterin des Backhauses. Bereits rund 300 blaue Nikolausmützen, die die Kinder als Weihnachtsbäcker ausweisen, sind bisher schon verteilt worden und belegen den Erfolg des Kinderbackens auf dem Sternschnuppen Markt. „Viele Kinder sind wahre Künstler“, hat Flick beobachtet: Da werden die Teig-Tannenbäume liebevoll einzeln mit Rosinen belegt und mit gehackten Mandeln oder Hagelzucker einfallsreich verziert. Andere Kinder wiederum lieben es eher bunt, gehen großzügig mit Liebesperlen oder Schokostückchen und Nüssen um. Der Genuss ist auf jeden Fall garantiert, egal ob die Plätzchen noch warm aus dem Ofen gegessen oder für das Frühstück am nächsten Tag aufbewahrt werden. Mit einer blauen Nikolausmütze, dem Teig und einem Pinsel ausgerüstet, können sich kleine und große Gäste des Sternschnuppen Marktes jederzeit in der Backstube als Plätzchenbäcker betätigen. Dass auch jeder „seinen“ Weihnachtskeks aus dem Ofen zurückbekommt, dafür sorgt die Kennzeichnung des eigenen Namens auf dem Backpapier.

Besonderen Spaß macht das Backen natürlich, wenn die Kinder ihre Kunstwerke miteinander vergleichen und gemeinsam verputzen. Wie etwa bei einem Kinder-Geburtstag, der rund um die Backstube gefeiert wurde und bei dem es dann auch Kakao gab… Zum Zuge kommen natürlich auch Naschkatzen, die lieber backen lassen, als selber aktiv zu werden. Und auch hier verführen die Gerüche – etwa von den am Stand des Backhauses stets frisch gebackenen Kokosmakronen oder den Zimtsternen; „das sind absolute Renner“, sagt die Verkaufsleiterin, die darüber hinaus von Erfolgen des Lebkuchen-Standes berichtet, an dem die Produkte einer kleinen Lebküchnerei aus Nürnberg verkauft werden. Hier gibt es frisch gebackene Lebkuchen in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, und, was zunehmend wichtiger wird, es gibt Lebkuchen ohne Mehl, der ebenso wie alle anderen Sorten lose verkauft wird. Und auch Lebkuchen übrigens eignet sich zum unmittelbaren Verzehr, etwa als würzige Begleitung zu einem Glühwein… Guten Appetit!

Quelle: Wiesbaden Marketing GmbH



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